Ein Sonntagsausflug mit musikalischer Untermalung
Swinging Toblerone: iRiver iFP-890 und iFP-1090 im Test
Michael Knott
Ein ruhiger, beschaulicher Ausflug sollte es werden. Mit zwei iRiver-Playern auf einem Ausflugsdampfer gemütlich den Rhein runterschippern. Das war der Plan doch es kam alles ganz anders.
Ich stehe an der Anlegestelle und habe noch circa 20 Minuten Zeit bis mein Schiff eintrudelt. In der Hand den iRiver iFP-890, in den Ohren Stecker aus denen Musik dröhnt. Das kleine Gerät im Toblerone-Format ist schön klein gebaut und verschwindet nahezu unbemerkt in meiner Hosentasche.
Und von dort aus lässt er sich auch ohne Probleme bedienen. Sieht zwar etwas anrüchig aus wie ich mit einem Grinsen im Gesicht in meiner Hose rumfuchtele aber hey, ich mache das beruflich. Ein leicht zu ertastendes Steuerkreuz ermöglicht den direkten Zugriff auf alle wichtigen Funktionen wie Lautstärkeregelung oder Ordnerübersicht.
…und wenn ich nicht hier bin…Der Dampfer legt an und ich verlasse den festen Boden unter meinen Füßen. Auf dem Schiff, ein paar Treppen weiter oben, lasse ich mich auf dem Sonnendeck nieder und das erste Bier an meinen Tisch bringen. Der Wind pfeift ganz ordentlich und nur mit Hilfe des Schaumstoffes bleiben die Ohrstecker auch da wo sie hin gehören.

Ein Druck auf "Play" lässt die Umgebungsgeräusche einschließlich Wind dann aber schnell vergessen und die ersten Bässe von "EinsZwo" setzen ein…
Lesen Sie weiter auf Seite 2 »
Seite 1/5




















