Heimnetzwerke liegen im Trend. Von der Gartenlaube aus den PC ansteuern, Musik im Badezimmer hören, Videos auf den Großbildschirm im Schlafzimmer ziehen - und das dank Funktechnik teilweise komplett ohne Kabel.
Computer- und Unterhaltungstechnik wachsen zusammen. Das hat Bill Gates bereits vor zwei Jahren erkannt und mit der "Media Center Edition" ein extra Betriebssystem für diesen Einsatzzweck geschaffen. Als Basisstation dient daher meistens der PC. Er übernimmt die Aufgabe eines Medien-Servers. Unterschiedliche Formate, seien es Videos, Musik oder die Fotos vom letzten Geburtstag gelangen von dort aus vorzugsweise an eine A/V-Anlage.
Der PC - mein Nachbar auf dem SofaDie typische Heimkino-Konstellation bestehend aus Surroundanlage, Boxenset und Breitbildfernseher bietet ideale Voraussetzungen für die Wiedergabe unterschiedlicher Medien. Zunächst aber zu den Übertragungsmöglichkeiten von Musik:
Praktisch jeder PC neueren Datums taugt als Multimedia-Server für zuhause. Wenn der Rechner nicht im Arbeitszimmer sondern direkt auf dem Wohnzimmertisch steht, gibt es auf dem Markt verschiedene Systeme welche nicht nur optisch, sondern auch geräuschtechnisch neben die Couch passen. Teure Systeme sind oft mit aufwändiger Wasserkühlung erhältlich und störende Lüftergeräusche entfallen somit völlig.
Mit Microsoft durch den MediendschungelSoll neben dem Sound auch noch das dazu passende Bild übertragen werden, liegt die Latte der Systemanforderungen ein ganzes Stück weiter oben. Ein Vorreiter in Sachen Multimedia-PC für das Wohnzimmer ist Sony mit der Vaio RZ- und RS-Serie.
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