Unterwegs mit dem Vaio VGN-X505VP

Flach und edel: Sonys exklusivstes Subnotebook im Test

Michael Knott

Man traut sich kaum mehr aus dem Haus: Sobald Sonys Edelnotebook aus der Tasche gezaubert wird, sind neidische Blicke und Staunen mit offenem Mund an der Tagesordnung.

Mit dem VGN-X505VP zeigt Sony das derzeit technisch Machbare in Sachen Notebooks. An der dicksten Stelle misst das kleine Schwarze gerade einmal zwei Zentimeter. In Richtung Tastaturende verjüngt sich das Gehäuse dann nochmal um gut einen Zentimeter. Dem Top-Vaio-Modell fehlen eigentlich nur noch Löcher, um es als Ringbucheinlage abheften zu können.

Äußeres und Verarbeitung

Um möglichst viel Platz und Gewicht einzusparen, wurden fast nur Leichtmetalle verbaut. So besteht die Außenhaut des Gerätes aus einem Nickel-Karbon-Gemisch. Bei aufgeklapptem Bildschirm kommt eine Magnesiumlegierung zum Vorschein. Die Rechnung mit den Edelmetallen wird zwar teuer, scheint sich aber dennoch auszuzahlen.


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Das X505 macht einen äußerst robusten und soliden Eindruck. Nichts klappert oder wackelt. Der Deckel eines Notebooks wird gerne zur Beurteilung der Verarbeitungsqualität herangezogen. Beim X505 schließt die Geräteoberseite ohne Einrast-Verschluss bündig mit der Unterseite ab. Bei geschlossenem Deckel lässt sich das Gerät wie eine Zeitung unterm Arm durch die Gegend tragen. Und bei Gehäuse-Abmessungen von 25,8 x 20,7 Zentimetern und einem Gewicht von rund 850 Gramm fällt es dort auch kaum auf.



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05. November 2004