Autodownload für Websites und Exportfunktionen
Internet Explorer Teil 5.2: Vergessene Funktionen
Tobias Röhrig
Der IE kann Firefox-Bookmarks lesen und schreiben! Die Funktion stammt noch aus den guten alten Netscape-Zeiten, als der IE noch klein und unbekannt war. Da brauchte Microsoft noch diese Funktionen, um den Umstieg auf den IE wenigstens ein Bisschen attraktiver zu machen.
Außerdem gibt es eine Funktion, die meist unbeachtet im Browser schlummert. Mit "Synchronisieren" lassen sich Internetseiten komplett auf den PC übertragen, um sie später offline zu lesen. Es gibt sogar eine Timer-Funktion, die den Download automatisch zu bestimmten Tageszeiten erledigt.
In dieser Fortsetzung des fünften Teils erfahren Sie, wie diese Funktionen benutzt werden können und Sie außerdem die Symbolleiste des Internet Explorers einrichten. Die Symbole können nämlich verschoben, gelöscht und ergänzt werden. Zunächst erfahren Sie aber, wie man sich Webseiten auf die Platte zieht:
Internetseiten abonnieren
Der Internet Explorer verfügt über eine fast in Vergessenheit geratene Funktion: Internetseiten können abonniert werden. Microsoft nennt diese Funktion "Synchronisieren". Einmal aktiviert, wird eine beliebige Internetseite in bestimmten Intervallen automatisch auf die Festplatte übertragen.
Wenn Sie das mal ausprobieren möchten, verlassen Sei die Internetoptionen und rufen Sie die Internetseite auf, die sie abonnieren möchten. Legen Sie jetzt über "Favoriten" >> "Zu Favoriten hinzufügen..." ein Lesezeichen an. Nun erscheint ein kleines Fenster, in das Sie den Namen für das Lesezeichen eintippen können.
Wichtig ist jetzt aber das kleine Kästchen neben "Offline verfügbar machen", das Sie nun anklicken sollten, um einen Haken zu setzen. Klicken Sie anschließend auf den Button "Anpassen...". Weitere Einstellungen werden nämlich jetzt vorgenommen.
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