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24.03.2005
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Bildqualität der beschleunigten Art

Eizo L778 im Test: Luxus-Flachbildschirm für Spiele und Videos

Benjamin Schnitzler

Einstellmöglichkeiten

  • Helligkeit
  • Gamma
  • Kontrastverstärkung
  • Farbsättigung für RGB
  • Farbtemperatur
  • Clock
  • Phase
  • Bildposition
  • Auflösung
  • Off Timer
  • OSD-Sprache
  • Interpolationsverhalten

Eizo FlexScan L778 im Test

  • Eizo L778
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Wer möchte, kann sich fünf Minuten vorher von einer Audio-Datei des Formats AVI, MP3, Midi oder WAV warnen lassen. Mit den anwenderfreundlich gestalteten Menüs kommt man selbst ohne lange Eingewöhnungszeit zurecht. Dasselbe gilt für die vorn angebrachten Knöpfe, die das Navigieren innerhalb des übersichtlichen On-Screen-Displays gleich in vier Wegen ermöglichen. Darüber lässt sich auch ein Lichtsensor einschalten, der die Helligkeit je nach Umgebung automatisch regelt.

Ergonomie

Die Verstellbarkeit war schon immer eine Paradedisziplin des japanischen Herstellers. Im Falle des L778 sorgt der "ArcSwing"-Standfuß für Flexibiltät, wie er auch bei anderen Eizo-Modellen Verwendung findet. Augenfälligstes Merkmal ist seine geschwungene Form. Dadurch bewegt sich die Bildfläche nicht wie an der Schnur gezogen nach oben, sondern beschreibt eine bogenförmige Laufbahn. Das ist zwar ungewohnt, entspricht jedoch eher der natürlichen Sichtweise.

Der maximal erreichbare Höhenunterschied beträgt hier 15,3 Zentimeter. Sinnvoll finden wir an dieser Stelle auch die drehbar gelagerte Basis, die sich nach links und rechts um bis zu 172 Grad drehen lässt. Weiterhin lässt sich das Display enorm weit nach oben neigen - um bis zu 60 Grad. Nach unten bleiben hingegen nur fünf Grad als Spielraum. Das LCD lässt sich an der Wand montieren, eine Pivot-Funktion besitzt es leider nicht.

Klang

Sogar ein Blick auf die Einstellmöglichkeiten der Tonausgabe lohnt sich - zumal die Monitorlautsprecher des Eizo L778 im Vergleich zu anderen erstaunlich gut klingen. Besonders Videos profitieren vom eingeschalteten Umgebungsklang. Bei deaktiviertem Surround-Sound können sich selbst MP3-Dateien mit ordentlichem Bass hören lassen. Erhöht man allerdings die Lautstärke auf über zwei Drittel des Maximalwerts, ist heiseres Krächzen vorprogrammiert. Für Kopfhörer steht ein Anschluss im linken Gehäuserand zur Verfügung.

Bildqualität

Um uns ein Bild von den inneren Werten des Bildschirms zu machen, greifen wir wieder auf den "MonitorTest" von Passmark zurück. Zu diesem Zweck schließen wir ihn an den DVI-Ausgang einer auf dem Nvidia-Chipsatz GeForce 6800 Ultra basierende Gainward Ultra/2600PCX Golden Sample an. Den Lichtsensor lassen wir ausgeschaltet, da er das Bild subjektiv betrachtet etwas zu dunkel erscheinen lässt.


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