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06.09.2005
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Zocker-Mäuse im Test: Laser gegen Infrarot, 2.000 gegen 1.600 dpi

Gamer-Elite im Mausvergleich: Razer Copperhead vs. Razer Diamondback

Benjamin Schnitzler

Eine Frage der Ehre: Razers Spieler-Maus namens "Diamondback" hat in puncto Gaming einen Testsieg nach dem anderen abgestaubt. Nun soll sie zugunsten der Nachfolgerin "Copperhead" abtreten. Grund genug für netzwelt.de, die zwei Verteterinnen der Gamer-Elite gegeneinander antreten zu lassen. Im direkten Schlagabtausch heißt es Infrarot gegen Laser, 1.600 gegen 2.000 dpi und schwarz-rot gegen schwarz-blau.

Beide Rivalinnen gibt es in drei verschiedenen Farbvariationen. Während die Diamondback in den Editionen Chameleon, Plasma und Magma erhältlich ist, setzt die Copperhead auf Tempest Blue, Anarchy Red oder Chaos Green. Da die Kategorien Casemodding und Gaming durchaus sehr nahe beieinander liegen können, verfügen beide über hübsch anzusehende Lichteffekte.



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Inhaltsverzeichnis

Kleine Schlangenkunde: Copperhead und Diamondback

Bei den Bezeichnungen der beiden Mäuse handelt es sich nicht um irgendwelche, sondern um hoch giftige. Denn die Namen sind der reptilischen Fauna entlehnt und stehen für zwei nicht ganz ungefährliche Vertreter der Schlangenwelt. Die in den amerikanischen Everglades beheimatete Diamondback gilt als die größte Klapperschlange und erreicht eine Länge von bis zu zwei Metern sowie ein Gewicht von neun Kilogramm.

Berüchtigt ist auch die bis 1,7 Meter lange Copperhead, die sich bevorzugt in den bergigen Gegenden Südostaustraliens und Tasmaniens herumschlängelt, und das nicht allein ihrer Giftigkeit wegen. Denn wenn sie der kleine Hunger überkommt, müssen auch mal der eigene Nachwuchs oder andere Artgenossen dran glauben. Ob Razers Copperhead ihre Vorgängerin wohl in ebenso kannibalistischer Manier verschlingen wird?

Vergleichstest: Razer Copperhead vs. Razer Diamondback

  • Razer Copperhead
  • Razer Copperhead vs. Razer Diamondback
  • Razer Copperhead vs. Razer Diamondback
  • Razer Diamondback
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