Mit Mini-SD-Karten erweiterbar
Einfach bloß Musik hören: MP3-Player Philips SA260 im Test
Michael Knott
Wieso müssen Flash-Player eigentlich immer noch kleiner, noch bunter werden und mit noch besseren Displays auftrumpfen? Wo sind die grundsoliden Player ohne überflüssigen Schnickschnack hin? Philips hat mit dem SA260 solch eine ehrliche Haut im Programm. Trotz günstigem Preis glänzt der Player mit einigen Extras.
Knapp 100 Euro wechseln für den Philips SA260 den Besitzer. Als Gegenleistung kommen 512 Megabyte Flash-Speicher, eingewickelt in blaues Plastik, ins Haus. Aufgrund des bulligen Gehäuses riecht die Jukebox förmlich nach wilder Großstadt, nach hartem Outdoor-Einsatz. Gummierte Flanken sollen den schmerzlosen Transport in der Hosentasche garantieren.
Für schnelle Bedienung sorgen insgesamt zehn Tasten. Sämtliche Drücker sind fast bündig in das Gehäuse eingelassen. Dies macht das Ertasten der Steuerelemente in dunklen Hosentsaschen nicht ganz einfach. Vor allem die zu schmal geratene Lautstärke-Wippe will exakt getroffen werden. Sportler wissen dafür die mechanische Tastensperre zu schätzen, verhindert diese doch ein ungewolltes Ein- oder Ausschalten des Players.
In das 4,3 x 9,7 x 2,3 Zentimeter große Gehäuse ist ein ausreichend dimensioniertes Display eingelassen. Die Besonderheit der Anzeige ist die weiße Hintergrundbeleuchtung, wie man sie von manchen Digitaluhren her kennt. Informationen zum aktuellen Spielgeschehen lassen sich so auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen erkennen. Betriebsfertig bringt unser Testkandidat etwa 56 Gramm auf die Waage.
Philips SA260
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Man kann auch ohne Windows Media Player mp3s zum laufen bringen, indem man die auf dem Player befindliche SQLite Datenbank selber befuellt. googln nach gogear sqlite sollte ein paar brauchbare treffer bringen...
ein plugin für winamp wäre noch fein...
nich ganz neu aber guter preis und schlecht aussehen tut er auch nich aber bei der größe könnte man ruhig einen SD karten slot erwarten..............
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