Beliebig große Dateien per Browser verschicken
Link-Wink: Datentausch mit PipeBytes
Moritz Zielenkewitz
Schnell einige Daten über das Internet verschicken - das geht normalerweise bequem als Anhang per E-Mail. Doch ab einer bestimmten Dateigröße wird es kritisch, Musik, aufwändige Grafiken oder gar Videos verstopfen nur unnötig den digitalen Postkasten. Auf der Website Pipebytes können Sie beliebig große Daten über einen Sicherheitscode an Kollegen oder Freunde verschicken.
Sie haben die Datei parat, die Sie versenden möchten? Prima, dann kann es direkt losgehen. Klicken Sie bei PipeBytes auf Send File, wählen Sie die lokal gespeicherte Datei aus und fügen Sie auf Wunsch noch einen Text hinzu. Ein Klick auf Start Upload schaltet die Datei jetzt in eine Art Wartemodus. Auf dem Bildschirm erscheint ein Code, den Sie Ihrem Empfänger mitteilen müssen.

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PipeBytes: Upload mit wenigen Klicks.
(Klick vergrößert.)
Dieser klickt auf PipeBytes seinerseits auf Pickup File und trägt die Kombination ein - bei Ihnen beginnt der Up- und auf der anderen Seite der Download. Nett: Der Download kann bereits beginnen, wenn Sie noch nicht die komplette Datei hochgeladen haben. Es ist derzeit übrigens noch nicht möglich, die Datei mehreren Leuten gleichzeitig zur Verfügung zu stellen.
Gibt es einen Haken in den Rohren?
Bleibt die Frage, warum Triseo Consulting, die Firma hinter PipeBytes, diesen Service kostenlos zur Verfügung stellt. Data Mining ist es nicht: Der Entwickler versichert, keinerlei Daten auf den eigenen Servern zu speichern. Die Verbindung findet nur zwischen Ihnen und dem Tauschpartner statt.

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Dank Code startet der Up- und Download simultan.
(Klick vergrößert.)
Vielmehr ist es die Werbung, die das Ganze für alle Seiten vorteilhaft macht: Während der Datenübertragung werden Werbebanner und finanzierte YouTube-Videos eingeblendet. Wen das nicht stört, der hat mit PipeBytes einen praktischen Datenvermittler - und da in der Beta-Phase kein Dateilimit existiert, darf verschmerzt werden, das abgebrochene Up- und Downloads noch nicht wiederaufgenommen werden können.
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