Echte Audio-Perlen von Meizu, iRiver und Cowon
Vorfreude: Diese MP3-Player müssen es nach Europa schaffen
Michael Knott
Andere Länder, andere Gadgets: Längst nicht alle MP3- und Multimedia-Player schaffen den Sprung aus ihrem Herkunftsland nach Europa. Schade, üben doch gerade asiatische Geräte oft einen unwiderstehlichen Reiz aus. Auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas waren beispielsweise ein paar Player dabei, die sich auch in deutschen Verkaufsregalen gut machen würden. Und die Chancen stehen gar nicht mal so schlecht, dass sie es auch schaffen.
Mehr als ein Lebenszeichen gab iRiver auf der CES von sich, denn immerhin hatte man satte 12 Neuvorstellungen im Gepäck. Am auffälligsten war hierbei wohl ein auf den Namen "Spinn" getaufter Flashplayer mit einer Kapazität von 4, 8 oder 16 Gigabyte. Statt auf den Trend der berührungsempfindlichen Bildschirme aufzuspringen, setzt der Spinn bei der Bedienung auf ein analoges Drehrad, ähnlich dem mancher Sony-Modelle.
Iriver Spinn und W7
Auf der 3,2 Zoll großen OLED-Anzeige stellt der Player selbstverständlich auch Bewegtbilder in Form von Videos dar. Selbst von der Möglichkeit des DVB-H-Empfangs ist die Rede. Damit könnte der Player unterwegs das aktuelle Fernsehprogramm einfangen. Sicher hingegen scheint die Option von DAB in Form von optionalem Zubehör. Statt verrauschter Radiosendungen würde somit kristallklares Digitalradio in den Ohren klingen.



Alles Gute: Der iRiver Spinn überzeugt bei ersten Präsentationen nicht nur durch die schicke Hülle.
Musik kann drahtlos via Bluetooth auf entsprechend ausgestattete Kopfhörer oder Boxensysteme gesendet werden, lästige Kabel gehören somit der Vergangenheit an. Auf der CES in Las Vegas war nur ein nicht funktionsfähiger Protoyp des Players zu sehen. Zu Preis und Verfügbarkeit machte iRiver daher noch keinerlei Angaben.



Wird im Auto zum Navi: iRiver W7
Besser ist es da um den W7, ebenfalls aus dem Hause iRiver, bestellt. In Korea ist dieser Multimedia-Player bereits verfügbar, Europäer müssen sich vorraussichltich bis zum Sommer diesen Jahres gedulden. Der W7 ist zu einem Teil musikalischer Unterhalter, zum anderen praktisches Navigationsgerät. Aber statt den notwendigen GPS-Empfänger direkt im Gerät zu verbauen, ging iRiver einen etwas anderen Weg.
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| 2 Kommentare im Forum |
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| Vandor: Oh ja, die iriver Neuvorstellungen sind echt krass, vor allem Unit 2 (hier nicht angesprochen, gehört aber auch zu den Neuvorstellungen) hat mich fasziniert. Ich frage mich leider immernoch, warum eine solche Firma in Europa und speziell Deutschland ... weiter » |
| Bananenhaupt: Hi Vandor, iRiver war ja lange Zeit durchaus hier auf dem Markt vertreten, und auch heute sind noch Modelle über Internet-Shops beziehbar. Zwischenzeitlich ging dem Mutterkonzern aber das Geld ein wenig aus. Mittlerweile scheint man dort aber w... weiter » |
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